In beiden Jahren werden an Grundsteuer A 300 Prozent, an Grundsteuer B 365 Prozent und an Gewerbesteuer 365 Prozent erhoben. Auch die Hundesteuer bleibt mit 30 Euro für den ersten Hund, 48 Euro für den zweiten und 60 Euro für jeden weiteren Hund gleich. Das Eigenkapital beträgt im laufenden Jahr 2,8 Millionen Euro, im Folgejahr 2,7 Millionen Euro. Dies ist zugleich das angesparte Geld, das Hermersberg in seine Projekte investieren kann.

2016 werden aus der Gewerbesteuer 447.550 Euro und 2017 220.000 Euro erwartet. Der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer beträgt 822.000 Euro (2017: 887.000 Euro). Weitere Einnahmen von der Jagdgenossenschaft, aus der Schlüsselzuweisung B, der Konzessionsabgabe der Pfalzwerke sowie aus Verpachtungen und aus der Nutzung der Windkraftanlagen addieren sich auf 118.000 Euro.

Bezahlt werden muss davon die Kreisumlage (43,5 Prozent) in Höhe von 533.100 Euro (2017: 576.600 Euro) und die Verbandsgemeindeumlage (39,7 Prozent) mit 486.600 Euro (526.300 Euro). Die Ausgaben für die Dorferneuerung betragen in den beiden Haushaltsjahren 23.000 Euro, wovon das Land für nächstes Jahr 14.000 Euro Zuschuss in Aussicht gestellt hat. Für die Spielplätze in der Sport- und Freizeitanlage werden 45.400 Euro ausgegeben. Für die Planung der Mehrzweckhalle sind 20.000 Euro, für die Glocke der Leichenhalle 8000 Euro, den Feldwegeausbau 15.000 Euro und den Neubau der Dorfbrunnenanlage 3000 Euro eingeplant. Der Turnverein wird mit 43.000 Euro für sein Bauvorhaben unterstützt. (Die Rheinpfalz)
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